Experiment Bauchabdruck

10. April 2008

Mein sehnlichster Wunsch seit Wochen war, dass ich von meinem riesen Kullerbauch einen Gipsabdruck bekomme. Auf der Seite Bauchzeit.de hatte ich nämlich diese wunderschönen Gips-Kuller-Bäuche gesehen…

Bauchzeit

Gesagt getan, ab zur Apotheke Gipsbinden kaufen. Die nette Apothekerin hat mir trotz langer Schlange erklärt, wie ich es machen soll. Sie gab mir den Tipp, dass Öle und Cremes nicht helfen, den Gips wieder abzubekommen. Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus, reißt der Gips nach der Trocknung trotz der Öle die kleinsten Härchen heraus und das ist sehr schmerzhaft. Ich sollte mir doch stattdessen Klarsichtsfolie kaufen und um den Körper wickeln. Letzteres gab es aber nicht im örtlichen Aldi und Konsum (????) und so wurde die Idee geboren, eine große dünne Mülltüte (in unserem Fall die vom Gelben Sack) zu verwenden.

Am letzten Samstag haben wir uns dann dabei gemacht, diesen Abdruck zu erstellen. Auf diesem Foto sieht die Sache noch ganz erfolgversprechend aus.

Bauchabdruck

Leider ist dieses Experiment total in die Hose gegangen. Nachdem ich den Abdruck eine halbe Stunde habe trocknen lassen, hat Stephan den Sack hinten am Rücken aufgeschnitten und ich habe den Abdruck vorsichtig abgenommen. Leider ist die Form danach völlig zusammen gefallen und unsere ganze Mühe war umsonst. Hinzu kam, dass ich dieses Teil furchtbar häßlich fand. Jetzt habe ich zwar keinen in Gips gelegten Beweis mehr, wie dick mein Bauch wirklich ist, aber zumindest ist mir dieses Foto als Erinnerung geblieben…

Fazit für Nachahmer: Viel mehr Gipsbinden verwenden (6 Stück wie empfohlen reichen nicht, dann wird der Abdruck zu dünn), länger trocknen lassen (auch wenn frau dabei erfriert, denn das Wasser im Gips wird mit der Zeit so kalt wie in der Arktis) bzw. zum trocknen an die Heizung setzen. Aufpassen das der Gips nicht reißt und sauber an den Kanten arbeiten, denn dort reißt er zuerst ein. Vorher schon überlegen, wohin man den Abdruck zum Trocknen hinlegt bzw. besser noch, hinhängt.

Alles andere mit der Mülltüte etc. kann ich nur empfehlen. Nur habe ich jetzt keine Lust mehr einen zweiten Versuch zu starten, denn das allerschlimmste an dieser Aktion war, hinterher das Bad zu putzen. Gips krümmelt sich in jede Ecke, daher am besten im Garten oder im Hobbykeller das Experiment starten.


Auf in die letzte Woche..

9. April 2008

so wünsche ich es mir jedenfall. Denn heute in einer Woche ist Geburtstermin. Gestern war ich mal wieder zum mittwochsüblichen Termin bei meiner Hebamme und FA. So langsam kann ich den Ablauf auswendig: Pullerprobe, CTG, Wiegen, Blutdruck, Messen und hoffen, dass alles ok ist. Das war es eigentlich auch, bis mein FA meinte, mein Blutdruck wäre ja ein bisschen zu hoch und ich müsste morgen zur Kontrolle wiederkommen. Meine Hebamme konnte das aber glücklicherweise abbiegen, da er nicht zu hoch ist. Ich selber konnte mir das auch nicht vorstellen, da ich eigentlich immer zu niedrigen habe und wenn ich dann aufgeregt beim Arzt sitze, heißt es immer, er sei normal.

Mit meiner Hebamme hatte ich mir heute auch ausgemacht, dass sie nachmittags zum ersten Hausbesuch kommt. Mir meine 4. Akupunktur verabreicht und gleichzeitig mir noch was zur Säuglingspflege erzählt, da ich aus Umzugsgründen den einen Teil bei meiner letzten Hebamme in Leipzig verpaßt hatte. Das war auch gar nicht schlecht, sich auf seiner eigenen Couch mit etlichen Nadeln bequem zu machen. Daran könnte ich mich gewöhnen (-:


noch 9 Tage…

7. April 2008

bis zum errechneten Geburtstermin. Das ist schon komisch, da ich mental schon auf gepackten Koffern sitzte und jederzeit damit rechnen muss, dass es losgeht. Aber unser Baby scheint es nicht so eilig zu haben. Ich selber bin ja 3 Wochen zu früh geboren, dass kann unserem Kind nicht mehr passieren. Vielleicht kommt es ja auch ganz pünktlich am 17.4.2008. Ich bin mal gespannt. Mittlerweile kommen jetzt die Anrufe “und ist es schon da?” Nein, ist es nicht, wir melden uns…

Aber ich freue mich schon auf die Zeit danach. Am meisten darauf, dass ich wieder mit mir alleine bin und mich keiner Tritt, ich wieder auf dem Bauch schlafen kann und ich freue mich auf meine schönen Sommersachen und hoffe dass sie auch alle noch passen. Ich freue mich darauf, meine Umstandshosen wegzuschmeißen (sie sind jetzt echt verwaschen und verschlißen) und die elendige Jogginghose von Stephan wieder zurück zu geben. Und am meisten freue ich mich darauf, endlich mein Baby zu sehen und zu knutschen…


39. Woche

3. April 2008

Heute hat die 39. Woche begonnen und mit ihr seit heute früh bis jetzt starke Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen die in Wellen kommen. Mein Verdacht: erste Wehen, ob zur Übung oder in Echt kann ich noch nicht sagen. Mal sehen wie die Nacht wird. Auslöser wird wohl meine 3. Akupunktur-Sitzung gewesen sein, denn zum 1. Mal habe ich zusätzlich zwei Nadeln in den kleinen Zeh bekommen und meine Hebamme meinte, dass diese Wehen innerhalb des nächsten Tages auslösen können.

Gestern abend haben wir noch verzweifelt meine Geburtsurkunde gesucht und irgendwann auch gefunden. Jetzt sind alle Papiere zusammen, Stephan hat mir meinen Trolly aus dem Keller geholt und eigentlich muss ich nur noch meine Sachen reinschmeißen. Mal sehen wann es wirklich losgeht, morgen oder erst in einer Woche. Aber so langsam wäre ich froh, wenn es losgehen würde. Meine Mutterbänder tun mir so weh, dass ich kaum aus der Waagerechten in die Senkrechte komme.


Buchtipp: Für werdene Mütter und Väter

3. April 2008

Prada, Pumps und Babypuder.In der örtlichen Buchhandlung bin ich diese Woche auf zwei schöne Bücher gestossen. Das eine ist ein typischer Frauenroman, insbesondere für schwangernde Mütter: Prada, Pumps und Babypuder von Sophie Kinsella. Ein Roman aus England und wer den englischen Humor mag, wird an diesem Buch sein wahre Freude haben. Teilweise musste ich Tränen lachen, andererseits ist die Hauptdarstellerin so peinlich, dass ich aufhören musste zu lesen und mir die Bettdecke über beide Ohren ziehen.
Hier zwei lustige Ausschnitte:

Becky ist zu Besuch bei ihren Eltern, ihre Schwester ist auch da und sie schauen sich superteure Babykataloge an:
“«Becky», unterbricht Mum meine Gedanken. «Sieh dir dieses Bett an. Es kontrolliert automatisch die Temperatur, hat eine Gute-Nacht-Lightshow und einen beruhigenden Vibrationsmeschanismus.» «Wow», sage ich und sehe mir das Bild an. «Das ist ja Wahnsinn! Was kostet es?» «Die Luxusversion kostet … tausendzweihundert Pfund», sagt Mum.
«Tausendzweihundet Pfund?» Luke verschluckt sich fast an seinem Tee. «Für ein Bett? Ist das dein Ernst?»
«Das ist topaktuell», wirft Suze ein. «Mit NASA-Technologie entwickelt.»
«NASA-Technologie?» Luke schnaubt. «Soll unser Kind schlafen oder ins All fliegen?»”

Becky befindet sich gerade beim Geburtsvorbereitungskurs und soll einen Geburtsplan ausfüllen.
1. Was ist dir in der Eröffnungsphase der Wehen wichtig?
Ich überlege und schreibe dann: Gutes Aussehen.
2. Wie möchtest du mit den Schmerzen in der Eröffnungsphase umgehen? (z.B. warmes Bad etc.)
Ich will gerade “Einkaufen” schreiben, da summt der SMS Benachrichtigungston.”

Kurzbeschreibung: “Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon, ist selig. Sie und ihr Mann Luke erwarten ihr erstes Kind, und natürlich soll für den Nachwuchs alles perfekt vorbereitet sein. Strampelanzüge, Kinderwagen, Spielzeug - Rebecca ist im Kaufrausch. Doch ihr Glück wird getrübt, als sie erfährt, dass ihre höchst attraktive Geburtshelferin Venetia eine Exfreundin von Luke ist. Und die scheint wild entschlossen, ihr den Mann auszuspannen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Luke Geheimnisse vor ihr hat, ist sie überzeugt: Er und Venetia haben eine Affäre …”

Das zweite Buch ist eher ein Erinnerungsalbum der besonderen Art für das Kind.
Davon gibt es vier verschiedene Bücher.

Papa erzähl mal Mama erzähl malOma erzähl malOpa erzähl mal
Ich habe folgende Bücher gekauft:
Mama, erzähl mal. Das Erinnerungsalbum deines Lebens
und
Papa, erzähl mal. Das Erinnerungsalbum deines Lebens

Kurzbeschreibung: “Unsere Eltern sind Hüter eines ganz persönlichen Erinnerungsschatzes, den wir gerne bewahren möchten. Diese beiden liebevoll gestalteten Geschenkbücher enthalten all die Fragen, die wir unseren Eltern immer schon mal stellen wollten - und viel Platz, um die Antworten aufzuschreiben. Alles über Kindheit, Liebe, Freizeit und Persönliches: Was wolltest du werden, als du klein warst? Wer war deine erste große Liebe? Was würdest du rückblickend in deinem Leben anders machen? Ausgefüllt, wird dieses Geschenk zu einem persönlichen und wertvollen Erinnerungsbuch für die ganze Familie.”


Sonntag abend

30. März 2008

Das WE ist schon wieder rasend schnell vergangen, jetzt bin ich schon in der 38 Woche + 3 Tage. Ich war bis gestern abend alleine, weil Stephan auf Dienstreise war. Vor der Dienstreise hatte ich die ganze Zeit schon bedenken, weil ich befürchtete, dass es genau dann los geht wenn ich alleine bin und niemand da ist der mich fahren kann. Aber es ist alles gut gegangen.

So haben wir heute endlich unseren Schlafzimmerschrank aufgebaut und eingeräumt und die Kleiderkisten sind endlich leer. Die größte Baustelle ist noch unser Arbeitszimmer, da die Bücher und Ordner wie wild in den Regalen stehen und ich das ordentlich sortiert haben muss. Aber leider kann ich seit einer halben Woche überhaupt nicht mehr so, wie mein Geist es will. Rückenschmerzen und vor allem Bauchbänderreißen machen wir das Leben schwer.  Ich mag langsam wirklich nicht mehr, laufen, Auto fahren, lange stehen, sitzen oder liegen - alles fällt mir schwer. Gott sei Dank macht Stephan einiges im Haushalt, aber vieles bleibt halt auch liegen. Aber was solls, das wird irgendwann wieder werden.  Ich habe mir nur vorgenommen, dass in spätestens 14 Tagen das All Inclusive Hotel Mama geschlossen wird und ich wieder alleine in meinem Körper leben will. So schön wie es ist, das Baby zu spüren. Aber es gibt Tage, da tritt es in die Rippen und sonst wohin, der ständige Schluckauf (bekommt es bestimmt von mir, da ich Zeit meines Lebens sehr oft Schluckauf habe, worüber sich Stephan immer lustig macht, vor allem wenn es laut in Gesellschaft passiert und alle gucken), dass alles ist neben den Übungswehen sehr anstrengend. Komisch, dass mir das niemand vorher gesagt hat…


Vorsorge Termin 38. Woche

26. März 2008

Ab morgen bin ich schon in der 38. Woche. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt habe ich noch rund 2 Wochen die Wohnung babyfreundlich zu gestalten, was bestimmt noch schwierig wird.

Heute morgen war ich mal wieder zum mittwochsüblichen Vorsorgetermin bei meiner Hebamme & Frauenarzt.  Urinwerte waren wieder nicht so gut, aber ich weiß auch das ich viel zu wenig trinke. Ich musste hoch und heilig versprechen, dass mehr zu tun und ich werde mir alle Mühe geben.

Ansonsten war alles ok, Babyherztöne, Blutdruck und was noch viel wichtiger war, mein Krebstest. Letzteres hat mich doch die letzten 2 Wochen wieder beschäftigt, aber es ist alles in Ordnung! Ach ja und ich habe ein Kilo abgenommen. Ich finde das gar nicht so schlecht, denn jedes Kilo mehr tut meinen Knochen gar nicht so gut. So habe ich insgesamt knapp 14 Kilo seit Beginn der Schwangerschaft zugenommen. Laut Tabelle sollten es für mein Alter und meine Größe nicht mehr als 16 Kilo werden, ich denke, dass ich das bis zur Geburt auch einhalten kann.

Neben dem CTG habe ich dann noch meine 2. Akupunktur bekommen und dieses mal habe ich gar nichts gespürt. Das letzte Mal hätte ich ja bei einem Punkt komplett an die Decke gehen können, so ein Stromschlag hat mich durchfahren. Und heute war gar nichts. Auch schön!


Geburtsstation Eilenburg

22. März 2008

Meine neue Hebamme arbeitet nicht nur bei meinem neuen Frauenarzt immer Mittwochs in seiner Praxis und betreut die Vorsorge für Schwangernde, sondern auch als Hebamme im Krankenhaus Eilenburg. Da das von uns nur 10 km entfernt ist und sie sehr nett ist, konnten wir heute abend den Kreißsaal mir ihr besichtigen. Sie hat uns alles ganz ausführlich erklärt und ich war überrascht, dass es im Gegensatz zu den Fotos die im Internet zu dem Krankenhaus stehen, es dort ganz nett aussieht.

Vor allem der Kreißsaal ist sehr freundlich und das “Entbindungsbett” richtig modern in schönen gemütlichen, warmen Farben. Hier habe ich ein Foto gefunden, wie das Entbindungsbett aussieht… (es fehlen nur die Kissen und dass das Bett in orange gelb-Tönen ist).

Entbindungsbett

Nachdem ich dort nun schon einmal war und es heute abend keinen Notfall gab, haben wir gleich noch die Akupunktur nachgeholt, die wir beim letzten Termin vergessen haben. Eigentlich war es schon meine 2. Akupunktur, aber die erste, die zur Vorbereitung auf die Geburt gemacht wurde. Der Grund dafür ist: “Eine Studie der Frauenklinik in Mannheim hat gezeigt, dass Akupunktur bei Erstgebärenden die Geburtsdauer im Schnitt von zehn auf acht Stunden verkürzt. Dieser positive Effekt beruht auf einer schnelleren Reifung des Gebärmutterhalses (Cervix) und einer gezielteren Wehentätigkeit in der Eröffnungsphase; also in der Zeit bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes.” Quelle: Gesundheit.de

Die Nadeln selber habe ich bis auf eine überhaupt nicht gespürt. Dafür war die eine Nadel so heftig, dass sie wie ein Stromschlag durch meinen ganzen Körper ging und mein Bein richtig doll zu zittern an fing. Sie hat dann die Nadel noch einmal herausgeholt und neu gesteckt. Trotzdem spüre ich den Punkt an meinem Bein immer noch, obwohl es schon über 5 Stunden her ist. Überhaupt habe ich seit 2 Stunden das Gefühl, einen wahnsinnigen Muskelkater in den Beinen zu haben. Ich bin erstaunt darüber, was so dünne Nadeln bewirken können. Drei Sitzungen muss ich noch machen und ich hoffe, dass sie die Geburt tatsächlich verkürzen werden.


Frohe Ostern

21. März 2008

Ich wünsche all meinen Blogleserinnen sowie Freunden und Verwandten ein wunderschönes Osterfest.
Mittlerweile befinde ich mich in der 37. Schwangerschaftswoche, und es geht mir wieder ganz gut. Mein Baby ist schon stark gesunken, ich bekomme gut Luft und kann meine Schuhe wieder alleine zubinden. Jetzt warte ich eigentlich nur darauf, dass es jeden Tag losgehen kann.

37. Schwangerschaftswoche


Schlaflos in Nischwitz

19. März 2008

Ostern im Schnee

Heute Nacht dachte ich schon, jetzt geht es los. Ich war noch gar nicht eingeschlafen, da war ich schon wieder hellwach. Erst habe ich ein starkes ziehen im  unteren Rücken verspürt, dann konnte ich nicht mehr auf der Seite liegen. Beide Seiten taten so weh, im Rücken, in den Beinen, einfach alles. So wälzte ich mich auf 1:00 Uhr, 2:00 Uhr, 3:00 Uhr und gegen 5:00 Uhr wurde mir so richtig übel.

Zwischendurch dachte ich schon, dass ich bald Stephan wecken müsste und es los geht, da das ziehen immer heftiger wurde. Doch dann überlegte ich mir, dass die Babysachen noch gar nicht gewaschen sind, meine Tasche nicht gepackt ist und es noch gar nicht losgehen kann. Gegen 6:00 Uhr wurde es hell und der viele Schnee lenkte mich erst einmal ab. Stephan war mittlerweile auch wach und so haben wir bis 7:30 noch im Bett gekuschelt und erzählt. An Schlaf meinerseits war eh nicht mehr zu denken, da ich sowieso früh zum CTG kommen sollte.  Bei meiner Hebamme hat sich rausgestellt, dass ich heute Nacht schon Senkwehen hatte und das es normal ist, dass mir dabei übel wurde und das die auch so weh tun können (ähnlich wie starke Regelschmerzen). Das Köpfchen liegt schon relativ fest im Becken, es fehlen nur noch 1cm bis es ganz drinn ist. Sie meinte, dass es bei ihr von den Senkwehen bis zur Geburt nur 14 Tage gedauert hat, vielleicht habe ich auch das Glück…

Hier ein paar Bilder von heute morgen. Der erste Schnee in diesem Winter (zumindest bei uns in Leipzig/Wurzen). Er ist aber nicht liegen geblieben, um 14:00 Uhr war die ganze Pracht wieder dahin.

Nischwitz im Schnee