Parkanlage Schloß Nischwitz
5. Juli 2008es ist irgendwie komisch, da wohne ich nun direkt auf dem Schloßgelände und bekomme überhaupt nichts mit. So wurde am 26.5.2008 im Gartensaal ein neues Gemälde veröffentlicht, dass den Nischwitzer Schloßpark als prunkvollen Rokokogarten, wie er kurz nach dem Schlossbau von 1746 – 1751 für wenige Jahre existierte, zeigt. Da wäre ich gerne mal rüber gegangen und hätte es mir in Real angeschaut…

“Am Pfingstmontag wurde auf Schloss Nichwitz ein außergewöhnliches Gemälde präsentiert. Thomas Mauersberger, seit Jahren als Hofmaler des Sonnenball mit seinen zahlreichen Portraits in der Galerie der Schönen und den barocken Bühnenbildern bekannt, hat ein großes Gemälde mit einer historischen Parkansicht von Schloss Nischwitz gemalt. Mit seinem Werk „Nischwitz um 1753“ gibt es nun zum ersten Mal eine Ansicht des prunkvollen Rokokogartens, wie er kurz nach dem Schlossbau von 1746 – 1751 für wenige Jahre nach den Entwürfen des Sächsisch-Königlichen Hofbaumeisters Krubsacius existierte. Nur in einigen wenigen schriftlichen Überlieferungen werden der Ober- und Untergarten sowie die zahlreichen Gartenhäuser und Pavillons beschrieben. Daraus ist mit viel Liebe zum Detail ein großartiges Bild entstanden, auf das auch Sie sich zum Sonnenball 2008 freuen dürfen.”
Die Linke Seite ist heute ein kompletter Wald, nur die zwei Teeschlößchen, vorne links im Bild, stehen so wie gemalt. Der Pavillon rechts im Bild ist leider nicht mehr vorhanden. Die große Rasenfläche direkt vorm Schloß ist heute noch vorhanden und sieht so aus:
Das Mausoleum rechts oben im Bild steht ebenfalls, ist aber auch mit dichtem Wald umgeben. Der Mühlgraben im Vordergrund ist sehr versumpft, sodass eine große Wasserfläche nicht zu sehen ist. Man kann aber wie die Leute links vorn im Bild, dort schön spazieren gehen und ich werde demnächst mal ein Bild machen, wie es heute aussieht.

Verfasst von janasworld



















